Mit Essen spielt man

Derzeit kümmere ich mich um einen alten Hund. Und der Hund ist toll :)
Damit das tägliche Füttern etwas interessanter wird, bin ich dazu übergegangen, Teile des Essens für Spiele zu verwenden. So lernte er, was "Fang" bedeutet, indem ich runde Leckerlis geworfen habe. So schnell ist er schon lange nicht mehr gerannt. Für jedes gefangene Leckerli wurde er zusätzlich belohnt, so kommt er immer wieder zurück.
Nebenziel ist, seinen durchaus noch vorhanden Spieltrieb auf Tennisbälle oder andere geworfene Dinge zu lenken - derzeit schaut er einen nur mit großen Augen an, wenn etwas geworfen wurde. Als Spiel kennt er bisher nur "Herumtollen mit Herrchen".

Vorgestern und heute habe ich etwas anderes ausprobiert: "Such". Teile des Trockenfutters versteckte ich im Gartenbeet, während er mir von hinter einer Glasscheibe aus zugucken durfte.
Dabei fiel mir auf, dass er wirklich total gründlich sucht und seine Nase noch funktioniert. Außerdem ist er nicht blöd: Wenn er in den Garten darf rennt er immer zur letzten Position, an der ich etwas versteckte, das kann er sich also merken.

Nachdem das restliche Essen aus dem Napf weg war ist er gleich nochmal ins Gartenbeet gerannt um zu schnüffeln. Das scheint ihm also wirklich Spaß zu machen.

Mit beiden Befehlen konnte er vorher nichts anfangen Der Hund ist zwar toll, aber nicht toll ausgebildet.
Dirk Deimeke (Gast) - 29. Aug, 09:56

Hunde machen Spass ...

Ich kann mir ein Leben ohne unsere zwei Quälgeister auch nicht mehr vorstellen. Hunde machen echt Spass. Ausserdem zwingen sie Dich, auch einmal rauszugehen.

Da fällt mir ein, dass ich noch über das Buch bloggen wollte, was mich am meisten beeinflusst hat. Es ist tatsächlich ein Hundebuch. ("Calming Signals" von Turid Rugaas). Danach gehst Du nie wieder wie vor der Lektüre das Buches mit Hunden um.

onli - 29. Aug, 13:32

Ich habe mich nur zwei Wochen um ihn gekümmert, ab morgen übernimmt das wieder der eigentliche Halter. Zwei Jahre kenne ich ihn, und doch: in diesen zwei Wochen hab ich ihn nochmal mehr liebgewonnen.
Vielleicht gerade weil er so viele Lücken hat, an denen man mit ihm arbeiten kann (und nur bei wenigen muss, Grundbefehle kennt er - eigentlich), bei gleichzeitig "herzensguten" Wesen.
Ja, Hunde machen Spaß. Ich kann mir gut vorstellen, dass man nach einer längeren Zeit gar nicht mehr ohne Hund sein will.
Das Rausgehen hat mir auch sicher nicht geschadet.

Ich habe mir die Beschreibung bei Amazon angeschaut. Das Buch klingt interessant. Ich setze es schonmal auf meine Leseliste und freue mich auf deine Vorstellung.

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